Belletristik

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9783956382031-30mm

Angelo Triolo: Maestro Peppino

... aus dem sizilianischen Salzland

ISBN 9783956382031

292 Seiten, Paperback

Der autobiographische Roman eines sizilianischen Arbeitsmigranten, der in jungen Jahren seine Heimat verlässt, um in Deutschland sein Glück zu suchen, führt den Leser mit raffinierter erzählerischer Eleganz in eine kulturelle Zwischenwelt, in der in episodischen Verdichtungen ein ebenso persönliches wie beispielhaft deutsch-italienisches Schicksal lebendig wird.
Maestro Peppino stammt aus einer Gemeinde in der Nähe von Agrigento. Mit großen Hoffnungen beginnt er sein neues Leben in Koblenz am Mittelrhein: Er heiratet seine deutsche Freundin, wird Vater einer Tochter und eröffnet eine Pizzeria. Doch dann beginnt Peppino zu trinken. Als seine Mutter in Italien stirbt und der Vater pflegebedürftig wird, sieht er sich in der familiären Pflicht und geht zurück nach Sizilien. Hier in der alten Heimat, die ihm nun fremd und vertraut zugleich ist, macht der hemmungslose Säufer Peppino existentielle, frivole und leidvolle Erfahrungen, die ihn erst nach einigen Jahren zurück ins Leben führen.
Angelo Triolo gelingt es, den Leser in einer mitreißenden Erzählweise und mit geschickt komponierten Alltagsschilderungen in die sizilianische Lebenswelt zu entführen. Ausgedehnte Saufgelage, Familienehre, bittere Armut, Gemütsverhärtungen, landschaftliche Schönheiten, lebensfrohe Feste, Liebesaffären, Morde aus Leidenschaft – ein sizilianischer Seelen- und Gefühlskosmos öffnet sich: kulturell so fern und zugleich menschlich so berührend nah.

Hans Post: Halbserie

Eine Koblenzer Aufstiegsstory – nicht nur für blau-schwarze Fußballfans

ISBN 978-3-95638-105-8

143 Seiten

Susanne Duppen: A different kind of cat

A story

ISBN 978-3-95638-106-5

28 Seiten

Carl M. Wilke: Wie Paul Franklin Phantom-Jäger wurde. Pilot in drei Kontinenten

ISBN 978-3-95638-401-1 

318 Seiten, Paperback 

        

Edmund K. R. Heinzen: Der Frosch war wieder da

Verreiste und geangelte Geschichten

ISBN 978-3-923532-47-6
183 Seiten

Seine Neugier und Leidenschaft, große Fische zu angeln führten den Autor in viele Länder wie zum Beispiel Afrika, Mexiko, Ägypten, Mauritius, Gran Canaria und die USA. Seine Erlebnisse fasste der im Westerwald lebende Autor in den Buch „Der Frosch war wieder da“ zusammen.

Getrieben von der Lust am Reisen, die Neugier auf fremde Länder und deren Menschen, nicht zuletzt die Passion am Hochseeangeln, die Jagd auf die ganz großen Fische hat den Autor in viele Länder geführt. Kenia, Mexiko, Ägypten und Mauritius sind nur einige davon. Wißbegierig, ohne Scheu vor dem Risiko und mit naiver Vorurteilslosigkeit läßt sich der Autor auf das einheimische Leben ein und sucht ihm seine Reize abzugewinnen. Nicht immer zur Freude seiner Mitreisenden, die er mit bissigem Humor aufs Korn nimmt. Auch seine Angelleidenschaft bedenkt er oft mit schöner Selbstironie. Seine Reisegeschichten sind mit viel Liebe zum Detail und einer akribischen Beobachtungsgabe erzählt, einfühlsam zeichnet er Porträts von Land und Leuten, Mexiko, Afrika, USA und mehr. Mit viel Gefühl für andere Kulturen beschreibt der Autor seine Erlebnisse.
Der Schängel, Koblenz

„Sehr einfühlsam und mit viel Liebe zum Hochseeangeln und Reisen, spannend und informativ zugleich schildert der Autor seine Erlebnisse.“ (Super Sonntag)

Edmund K. R. Heinzen: Die Mottenburg

ISBN 978-3-923532-75-9
154 Seiten

Noch immer ist die Tuberkulose – mit weltweit 1,7 Milliarden Infizierten und jährlich 3 Millionen Toten – die am häufigsten zum Tode führende Infektionskrankheit.

Richard Schulz, Held der Geschichte, ist Herr über eine 15 Meter lange Fleischtheke in einem Supermarkt. Er erfährt, daß er an Tuberkulose erkrankt ist und wird von einem Tag auf den anderen in die ihm fremde, abgeschlossene Welt eines Lungensanatoriums versetzt. Hier wird er endgültig aus seinen Karriereträumen und seiner Familie herausgerissen.
Schulz ist kein angepaßter Typ. Eher eckig und kantig, versucht er in der verwirrenden Welt des Sanatoriums seine Identität nicht zu verlieren. In diesem Kosmos, in dem das Leben anders verläuft und die Zeit manchmal stehen bleibt, wird Schulz mit Krankheit, Tod, Liebe, Leidenschaft und Mord konfrontiert; erst nach einem Jahr gelingt es einem völlig verunsicherten Schulz, das Sanatorium als geheilt zu verlassen.

„Kenntnisreich, realistisch und spannend beschreibt der Autor das isolierte, aber auch pralle Leben in einem Sanatorium.” (Der Schängel, Koblenz)

Edmund K. R. Heinzen: Gelacht haben wir nicht viel

ISBN 978-3-934795-89-1
316 Seiten

In  seinem neuen Buch berichtet der Autor aus eigenem Erleben über seine verlorene Kindheit.
Während die Kinder auf dem Land glücklicherweise von den Schrecken des Krieges - den Bomben, dem Hunger, der Kälte - weniger berührt waren, traf sie der Krieg und die Nachkriegszeit in den Großstädten mit besonderer Härte.
Das Buch berichtet von diesen Kindern. Kinder, auf die man Bomben geworfen, die evakuiert, dabei durch das ganze „Großdeutsche Reich“ verschickt wurden. Kinder, die gehungert und gefroren haben. Kinder, die sich auf dem Schwarzmarkt behaupten mussten. Kinder, die stehlen mussten. Kinder, deren größte Sorge es oft war, den nächsten Tag zu überstehen. Kinder, die fast nie gelacht haben und sehr früh erwachsen wurden. Eindringlich, aus der Sicht eines Kindes der Zeit, beschreibt der Autor genau, manchmal akribisch das Geschehen und die Schauplätze, unter anderem, Haag a. Hausruck, Oberösterreich und Düsseldorf.
Ein Buch nicht nur für die betroffene Generation.Auch die „Jüngeren“ und die ganz „Jungen“ können sich bei spannender Unterhaltung über eine Zeit informieren, die es so hoffentlich nie wieder geben wird.seine ersten Arbeiten veröffentlicht.

Edmund K. R. Heinzen: Hansu

Die Geschichte von einem Marlin und dem Meer

ISBN 978-3-934795-01-3
93 Seiten

HANSU – „Die Geschichte von einem Marlin und dem Meer“ entführt den Leser unter die Meeresoberfläche in die geheimnisvolle Welt der Fische. Dort, wo die Natur des Wassers auf die Natur der Menschen trifft, wird die spannende Geschichte eines, zu den Schwertfischen zählenden Marlins erzählt: Hansu.
Einfühlsam und kenntnisreich erzählt der Autor den Lebensweg dieses Fisches, von der Geburt bis zu seinem dramatischen Tod. Manchmal mit einem lachenden, manchmal aber auch mit einem weinenden Auge kann der Leser in diese Unterwasserwelt hinabtauchen, die sich ihm in all ihrer Schönheit und Dramatik offenbaren wird. Eine dramatische Geschichte. Spannend bis zum letzten Kiemenzug.

Ferhat Cato: Gerhard Rehberg

Bergmann · Bürgermeister · Schalker

ISBN 3-934795-28-5
184 Seiten, zahlr. s/w. Abb.

Gerhard Rehberg ist ein Phänomen, bescheiden, zurückhaltend und das Gegenteil von dem was einen smarten mediengewandten Politiker von heute ausmacht. Er strahlt Vertrauen aus, ist zuverlässig und eine Vaterfigur nicht nur in seiner Heimatstadt Gelsenkirchen, deren Bürgermeister er mehr als zwanzig Jahre war.

Er war über 10 Jahre Präsident des legendären Bergarbeitervereins, Schalke 04. Auch hier ist er eine Vaterfigur. Ihm verdankt der einstige Skandalclub, daß Ruhe einkehrte und Schalke heute meist nur positive Schlagzeilen schreibt. Apropos Schlagzeilen: die machte er auch früher ohne Schalke – wegen rekordverdächtigen Wahlergebnissen (80 Prozent und mehr), weil er die „olympische Flamme“ von Atlanta u.a. „rettete“.

Das Buch zeichnet neben seiner eigenen Geschichte auch die des Ruhrgebietes und des ganzen Landes nach. Wer sich für Politik interessiert, wie für Heimatgeschichte oder Fußball, erfährt viel über die „Kumpels im Kohlenpott“, das Phänomen „Schalke 04“, sowie Politik- und Gewerkschaftsgeschichte in diesem Buch.

Franz Josef Witsch-Rothmund: Die Mohnfrau

Lyrische Miniaturen und mörderische Beobachtungen

ISBN 978-3-934795-79-2
150 Seiten, Festeinband

Gero Koch, Aufstand unter dem Heckerhut

Bürgerkriege in den Tagen der Deutschen Revolution 1848/49

Historischer-Roman

288 Seiten
erschienen im Verlag Historische Abenteuer

Konrad und Johanna Watz kämpfen für Freiheit, Bürgerrechte, Gleichberechtigung der Frau und die Deutsche Republik. Zwei Umsturzversuche scheitern, weil das Militär zur Obrigkeit steht. In der Frankfurter Paulskirche tagt das frei gewählte Parlament, doch die bürgerlichen Fraktionen wollen keine echte Demokratie. Watz und Freunde lösen dann unter badischen Soldaten eine Meuterei aus, die zur Revolution im deutschen Südwesten führt. Absalom, geheimnisvoller Terrorist, wirkt durch brutale Anschläge und Morde für die radikale Linke. Aus persönlichem Haß will er auch Konrad Watz vernichten. Mit Übertritt der geschlagenen Freiheitskämpfer in die neutrale Schweiz und Kapitulation der Festung Rastatt endet der dritte und letzte Aufstand, der deutschen Demokraten, dieals gemeinsames Abzeichen den Heckenhut trugen.

Gero Koch, Bruderkriege

Fürsten, Politiker, Generale und Geheimbünde kämpfen um Vormacht (1866)


Historischer-Roman

ISBN 978-3-934795-49-5
238 Seiten, zahlreiche Abb.

König Wilhelm von Preußen ernennt den Botschafter in Paris Otto von Bismark zu seinem Ministerpräsidenten. Der löst mit Hilfe der "Lückentheorie" den Konflikt um die Heeresreform im Sinne der Krone. Obwohl Schleswig-Holstein frei wird, bleibt Bismark als Verfassungsbrecher und Gewaltpolitiker weiterhin verhasst. Er steht im Begriff, einen Krieg anzustiften, um Österreich in Deutschland die Vormacht zu entreißen, als ein Anschlag auf ihn nur knapp scheitert. Dahinter steht der "Neue Tugendbund", ein Geheimclub, der die freie deutsche Republik erstrebt. Ein Mitglied ist Konrad Watz, Gutsbesitzer in Hessen. Er und seine Frau Johanna streiten für Freiheit, Bürgerrecht und Emanzipation. Bei Ende der Revolution im Jahr 1849 gingen sie nach Amerika, wo Watz für den Norden focht. Nach der Amnestie kam er zurück und übernahm das Erbe des Großvaters. Mit dem Fürsten und Chef des Hauses Mera-Meraburg, seinem Vetter, lebt er in Harmonie. Er wird in interne Affären und ein Duell verwickelt. Konrad will den Offizier, der siegte, erledigen. Anonyme Briefe mit obszönen Drohungen tauchen auf. Konrad und Johanna befürchten, dass die Töchter und ihre Hauslehrerin involviert seien. Die Sache kulminiert während der Kur in Kissingen. Krieg steht bevor, Bismar, Moltke und Roon treiben ihren zögerlichen Monarchen an. Eine Abstimmung im Deutschen Bund wird zum Auslöser, preußische Truppen überschreiten die Grenzen der Gegner. Bereits am 3. Juli 1866 ist mit der Schlacht bei Königgrätz die Entscheidung gefallen. In Kissingen erlebt die Familie Watz ein blutiges Gefecht hautnah. Nach den letzten Kämpfen in Süddeutschland kommt es zum Friedensschluss. Österreich trennt sich von Deutschland, Preußen wird zur einzigen Vormacht. Auf der Saujagd stirbt Fürst Ludwig Adam durch eine Kugel, die Behörden werten es als Unfall. Watz glaubt nicht daran, forscht weiter. Bestehen irgendwie Verbindungen zu den Familienaffären und anonymen Briefen oder gab es vielleicht eine Verwechselung der Personen?

Göbel, Katharina, Nachtschattenküsse

ISBN 978-3-934795-36-5

80 Seiten, zahlr. Abb.

 

Gottfried Schenk, Wenderomanze

ISBN 978-3-934795-86-0
342 Seiten, 16 Farbfotos

Berlin im Freudentaumel zwischen Maueröffnung und Wiedervereinigung. Karl, linksalternativer Jungarchitekt aus dem Westteil der Stadt, und Maike, ehemalige Leistungssportlerin aus Ost-Berlin, erleben den Mauerfall auf höchst unterschiedliche Weise. Karl steckt in einer beruflichen Krise, verschläft das Ereignis sprichwörtlich, während Maike am Brandenburger Tor dabei ist. Auf einer Silvesterparty lernen sie sich kennen. Nach anfänglichen Vorbehalten lässt sich Maike auf eine Liebesbeziehung zu dem Mann aus dem Westen ein, den familiäre Konflikte und die provinzielle Enge seiner ostfriesischen Heimat nach West-Berlin geführt haben, in die «Hauptstadt» der Aussteiger und Systemverweigerer. Aber auch ihr Leben ist mit Altlasten und Problemen beladen. Politische Auseinandersetzungen mit ihren systemkonformen Eltern und die Umstände der Beendigung ihrer Sportkarriere stürzen sie immer wieder in Krisen. Sie erleben eine glückliche gemeinsame Zeit, bis dann, kurz vor der deutschen Wiedervereinigung, das Drama beginnt.

Hans Post, Halbserie

Eine Koblenzer Aufstiegsstory – nicht nur für blau-schwarze Fußballfans

ISBN 978-3-95638-105-8

143 Seiten

Manuela Lewentz-Hering, Agathes Abenteuer

ISBN 3-934795-68-4
120 Seiten

Illustrationen von Mario Jorge da Cunha Machado

Kaum zu glauben, aber eines Tages wird Agathe von einem verzauberten Regenwurm angesprochen, der es sich in einem saftigen Gartenapfel gemütlich gemacht hat. Und weil Agathe ein besonders freundliches Mädchen ist, geht sie auf den unscheinbaren Wurm ein, der sich später als guter Freund erweist. Ein paar Tropfen aus einer Zauberquelle verwandeln Agathe in ein winziges Wesen, das auf diese Weise in eine fremde Welt eintauchen kann. Dort lernt sie neue Freunde kennen, mit denen sie ein Abenteuer nach dem anderen erlebt. Die Begegnung mit einem Maulwurf, der auf der Suche nach einem Freund ist, sorgt für einige Turbulenzen.

 

Ein gewaltfreies Kinderbuch.

 

Die Autorin, Jahrgang 1969, wuchs in Kamp-Bornhofen am Rhein auf und lebt seit 1990 in Hachenburg im Westerwald.

Manuela Lewentz-Hering, Mord im Landschaftsmuseum

ISBN 978-3-934795-62-4
175 Seiten

Hachenburg. Zwischen den Ausstellungsregalen des Landschaftsmuseums findet der Museumsleiter einen Toten. Die Ausstellung zog viele Besucher an, so auch am Mordtag. Die Menschen von Hachenburg sind entsetzt. Alle kannten den Briefträger aus dem Ortsteil Altstadt, der sich in seiner Freizeit in der Feuerwehr engagierte und ein geselliger Mensch war. Eine Liebschaft zu einer verheirateten Frau sorgte vor Jahren für Aufregung. Hat sie etwas mit seinem Tod zu tun?

Tina Schneider, Papa Anna Bleiben!

ISBN 978.-3-934795-83-9
274 Seiten

„Vun mir uss Kitsch“ oder „Do kanns zaubre“ sind längst zu Sinnbildern der romantischen Liebe geworden, in denen sich für viele Liebende und Verliebte der Mythos der eigenen Liebe widerspiegelt. Tina Schneiders Geschichte bedient - vordergründig betrachtet - diesen Mythos. Sie spielt am Rhein und der Mann, in den sie sich heillos verliebt, ist der Fährmann. Und wir wissen, dass ein Fährmann dazu verdammt ist, von einem Ufer zum anderen zu fahren. Er darf weder flussabwärts noch flussaufwärts fahren und kommt so nie wirklich voran. Und an jedem Ufer eine Frau; eine die man hat, und eine, die man will. Akute Verliebtheit führt zum zeitweisen Kontrollverlust der Beteiligten. In diesem Zustand findet das ganze Leben auf einer galaktischen Einbahnstraße in Lichtgeschwindigkeit und ohne Rückspiegel statt. Tina  zeichnet wie ein Seismograf mit heißer, eigenblutgetränkter Nadel die Geschichte einer verrückten, letztlich aussichtslosen Liebe auf. Erst als der Feuersturm langsam abklingt, gelingt es ihr mit Humor, Selbstironie und analytischer Schärfe immer wieder kühle Umschläge auf fiebernde Stirnen zu legen. Emotionale Herzblutattacken werden mit dem Skalpell der Vernunft gnadenlos und perspektivenreich seziert. Dass beide zur Besinnung kommen, und dass Tina ihrem abgestürzten Helden – gegen ihre Interessen – diese Besinnung ermöglicht, das macht sie gleichermaßen wider Willen zur eigentlichen Heldin von Papa Anna Bleiben; einer „Story“, die es – wie sie selbst sagt – „ohne die Band vum Niedeckens Wolfjang un deren Musik jo jar net jöv“.

Wendel Schäfer, Nachgewurf

100 Epigramme

ISBN 978-3-934795-58-7
114 Seiten, zahlr.Abb.

Wendel Schäfer, geb. 1940 in Bundenbach (Hunsrück), lebt in Boppard am Rhein, mit dieser 30sten Buchveröffentlichung wendet sich der Autor wieder Epigrammen zu. Pointiert, mit zum Teil bissiger Ironie. Er schreibt Lyrik, Aphorismen, kurze Prosa und Kinder-, Jugendbuch, vertreten in mehr als 200 Anthologien und literarischen Zeitschriften, zwei Satire-Preise. Vorsitzender vom Verband deutscher Schriftsteller (VS) in Rheinland-Pfalz in den 90er Jahren.

Wendel Schäfer, Nebensätzlichkeiten

100 Epigramme

 

ISBN 978-3-95638-103-4

118 Seiten, Paperback 

Wendel Schäfer, Schneckenschneiden

Kurzprosa

 

ISBN 978-3-934795-08-2

144 Seiten